Ein Satz genügt. Das Dashboard baut sich selbst.

Ein Satz beschreibt das Dashboard, der Entwurf wird freigegeben, und jede Zahl wird aus den eigenen Datensätzen gezählt. Prognosen stehen auf demselben Dashboard und zeigen, wie weit sie tragen.

Das Fenster läuft von selbst.

Von einem Satz zum fertigen Dashboard.

  1. Der Chat mit der Bitte um ein Dashboard der Lieferungen ohne Rechnung und dem Entwurf, der die Kacheln „Noch nicht abgerechnet“, „Vom Agenten abgerechnet“ und „Lieferungen je Kunde“ auflistet, dazu die Knöpfe zum Speichern und zum Verwerfen.

    Beschreiben

    Beschrieben wird, was gezählt werden soll, etwa „Lieferungen, die noch keine Rechnung haben, je Kunde“. Der Chat entwirft das Dashboard und listet seine Kacheln auf.

  2. Das gespeicherte Dashboard „Lieferungen ohne Rechnung“: 6.050 € noch ohne Rechnung, 12.400 € vom Agenten abgerechnet und eine Tabelle der Lieferungen je Kunde.

    Freigeben

    Ohne Zustimmung wird nichts gespeichert. Für spätere Änderungen genügt eine neue Bitte: Kacheln, die nicht genannt werden, bleiben unverändert.

  3. Das Erklärfeld der Kachel „Überfällig gesamt“: die drei Abschnitte zu Aussage, gezählten Datensätzen und Herkunft, Stand heute, 08:02 Uhr.

    Erklären

    Das i an einer Kachel öffnet die Erklärung: was die Zahl zeigt, welche Datensätze sie zählt, woher diese stammen und wie aktuell sie sind.

  4. Die Prognosekachel Überfällig, letzte 90 Tage und nächste 3 Monate: der Verlauf in Grau, die Prognoselinie mit gestricheltem Bereich, die Chips zu Horizont und Verlässlichkeit und die Zeile zum Rückvergleich.

    Vorausschauen

    Eine Prognose wird hinzugefügt und bei Bedarf gerechnet. Die Linie setzt den bisherigen Verlauf fort, ein gestrichelter Bereich zeigt die Spanne.

Ein Dashboard, auf dessen Zahlen Verlass ist.

Ein Satz genügt

Zahlen, Zeitraum und Aufteilung werden in eigenen Worten benannt. Der Chat entwirft nur; jede Zahl wird danach aus den Datensätzen des Betriebs berechnet.

Jede Kachel wird vorab gerechnet

Der Entwurf wird an den Live-Daten geprüft und jede Kachel einmal dargestellt. Ein Entwurf mit fehlerhafter Kachel wird nicht angeboten, und eine Kachel, die heute leer ist, wird vor der Freigabe markiert.

Prognosen, die sich testen lassen

Ein gestrichelter Bereich zeigt, wie weit die Prognose danebenliegen kann, ein Rückvergleich rechnet sie an der eigenen Vergangenheit nach. Bis ein Rückvergleich gelaufen ist, gilt die Verlässlichkeit als Schätzung, danach als kalibriert.

Was wäre, wenn

Ein Kunde oder Lieferant und eine Änderung wie −20 % genügen: Die Kachel zeigt je Monat Ausgangslage und Szenario sowie die Wirkung auf die Summe. Der Chat und die Agenten beantworten dieselbe Frage.

Die Tabelle „Kunden überfällig“: fünf Kunden mit Betrag und Tagen überfällig, von Halden Stahl GmbH mit 12.400 € und 14 Tagen bis Marlow Maschinenbau GmbH mit 9.800 € und 52 Tagen.

Offene Posten, nach Kunden und Lieferanten.

Die Tabelle führt offene Rechnungen mit dem Betrag, der nach Zahlungen und Gutschriften noch aussteht. „Überfällig“ wird jeden Tag neu errechnet. Forderungen werden nie mit Verbindlichkeiten vermischt und keine Währung mit einer anderen. Die Marlow Maschinenbau GmbH ist mit 9.800 € seit 52 Tagen überfällig.

Die ERP-Tabelle der Aufträge je Kunde, aus dem Signal zum Mengenrückgang geöffnet: Aufträge im April gegen den Monatsschnitt, Marlow Maschinenbau GmbH mit 2 statt 20, markiert als „Weit darunter“.

Von einer Zahl zum Signal.

Ein Dashboard zeigt den Stand; ein Signal meldet, wann eine Zahl kippt. Täglich wird der letzte abgeschlossene Monat jedes Kunden mit dessen eigenem üblichen Niveau verglichen: Marlow Maschinenbau GmbH hat 2 Aufträge erteilt statt der üblichen 20, daher wurde ein Mengenrückgang gemeldet. Eine Kachel kann solche Signale nach Art auflisten, und ein Klick am Signal übergibt eines an einen Agenten.

Die Daten bleiben im Haus.

In der EU gehostet oder auf eigenen Servern. Ein Dashboard öffnet sich nur für Personen, die jeden Bereich sehen dürfen, aus dem seine Kacheln lesen, und jedes Speichern wird protokolliert.

  • Hosting in der EU
  • Eigene Server
  • DSGVO & AV-Vertrag
  • Kein Training mit den Daten
  • Jede Antwort mit Quelle
  • Aktivitätsprotokoll

fluctor an den eigenen Dokumenten sehen.

Eine Demo: ein Dashboard aus einem Satz, auf den eigenen Daten gebaut, nicht auf Folien.