Eine Akte je Kunde. Jede Angabe mit Quelle.
Die Quellen werden einmal angebunden. fluctor legt jede E-Mail, jedes Dokument und jede ERP-Zeile beim passenden Kunden ab, und jede Angabe behält die Zeile, aus der sie gelesen wurde.
Das Fenster läuft von selbst.
Aus verstreuten Quellen wird eine Akte.

Anbinden
E-Mail, Laufwerke, Datenbanken und ERP werden einmal verbunden, Dateien lassen sich auch von Hand hochladen. Alles, was eingeht, wird automatisch gelesen.

Ablegen
Jede E-Mail, jedes Dokument und jede ERP-Zeile landet beim passenden Kunden. Auftrag, Lieferung, Vertrag und E-Mail der Halden Stahl GmbH liegen an einer Stelle.

Belegen
Jede Angabe behält die Stelle, aus der sie gelesen wurde. Ein Klick auf die Quelle öffnet die Datei selbst.

Zurückblicken
Wird ein Datum gewählt, zeigt das Gedächtnis den Stand von damals. Am 20. Mai gab es weder Dana Reiters E-Mail noch die Rechnung 2097.
Was das Gedächtnis behält.
Liest, was schon da ist
Outlook und Gmail, Teams-Kanäle, SharePoint, Google Drive, Dateiserver, SQL-Datenbanken und APIs, dazu alles, was hochgeladen wird. PDFs, Scans, Word- und Excel-Dateien werden wie alles andere gelesen.
Ein Eintrag je Kunde
Derselbe Kunde in einer E-Mail, einer ERP-Zeile und einem Lieferschein wird zu einem Eintrag. Wo fluctor zwei Einträge zusammengeführt hat, steht die Herkunft in einem eigenen Abschnitt, und ein Klick trennt sie wieder.
Wissen, das mitwächst
Jedes Einlesen fügt einen datierten Chronik-Eintrag hinzu: was der Kunde ist oder was geschah. Nichts wird überschrieben, und jeder Eintrag nennt das Dokument, aus dem er stammt.
Korrekturen bleiben sichtbar
Ein korrigierter Wert trägt seinen Beleg; das Original bleibt daneben stehen, mit dem Vermerk, wer wann korrigiert hat. Wird eine Verbindung als falsch markiert, wird die Markierung festgehalten.

Jede Angabe nennt ihre Zeile.
Wird Lieferung 88-1 ausgewählt, zeigt die Detailansicht, wo sie gelesen wurde: lieferschein_88-1.jpg, „vollständig erhalten, 40 Stück.“ Ein Klick auf die Datei öffnet sie. Werte, Kennungen und Chronik-Einträge verweisen alle auf ihr Dokument.

Das ganze Unternehmen auf einen Blick.
Die Übersicht gruppiert, was zusammengehört, und benennt jede Gruppe nach ihrem Mittelpunkt: Halden Stahl GmbH mit 34 Einträgen, Projekt P-2210 mit 160. Jede Gruppe lässt sich öffnen und nach Typ, Datum oder Verbindungen filtern; die Tabelle lässt sich als CSV oder Excel exportieren.

Gelöscht ist nicht verloren.
Ein gelöschtes Dokument verschwindet aus der heutigen Ansicht, doch die Zeitreise findet es noch. Administratoren können endgültig löschen, danach fehlt es auch dort. Jede Datei zeigt ihren Status, was aus ihr gelesen wurde und aus welcher Quelle sie kam.
Die Daten bleiben im Haus.
In der EU gehostet oder ganz auf eigenen Servern. Jeder sieht nur die Bereiche, auf die der Zugriff erlaubt ist, und jeder Eintrag nennt das Dokument, aus dem er stammt.
- Hosting in der EU
- Eigene Server
- DSGVO & AV-Vertrag
- Kein Training mit den Daten
- Jede Antwort mit Quelle
- Aktivitätsprotokoll
fluctor an den eigenen Dokumenten sehen.
Eine Demo des eigenen Gedächtnisses, gebaut aus dem echten Postfach und den echten Dateien, nicht aus Folien.