Eine Akte je Kunde. Jede Angabe mit Quelle.

Die Quellen werden einmal angebunden. fluctor legt jede E-Mail, jedes Dokument und jede ERP-Zeile beim passenden Kunden ab, und jede Angabe behält die Zeile, aus der sie gelesen wurde.

Das Fenster läuft von selbst.

Aus verstreuten Quellen wird eine Akte.

  1. Die Datenseite: das Feld zum Hochladen und die aktiven Anbindungen an ERP, Outlook, SharePoint und eine SQL-Datenbank.

    Anbinden

    E-Mail, Laufwerke, Datenbanken und ERP werden einmal verbunden, Dateien lassen sich auch von Hand hochladen. Alles, was eingeht, wird automatisch gelesen.

  2. Die Gedächtnisansicht bei Halden Stahl GmbH: Auftrag, Lieferung, Rechnung, Rahmenvertrag und E-Mails als verknüpfte Karten.

    Ablegen

    Jede E-Mail, jedes Dokument und jede ERP-Zeile landet beim passenden Kunden. Auftrag, Lieferung, Vertrag und E-Mail der Halden Stahl GmbH liegen an einer Stelle.

  3. Die Auftragsbestätigung zu Auftrag 88, aus der Quelle geöffnet: 80 Sechskantschrauben für 24.800 € in zwei Lieferungen zu je 40.

    Belegen

    Jede Angabe behält die Stelle, aus der sie gelesen wurde. Ein Klick auf die Quelle öffnet die Datei selbst.

  4. Das Einlese-Diagramm der Datenseite: gelesene Dateien pro Tag in den letzten 30 Tagen, insgesamt 1.284. Jede Datei behält ihr Datum, so lässt sich das Gedächtnis für jeden Tag lesen.

    Zurückblicken

    Wird ein Datum gewählt, zeigt das Gedächtnis den Stand von damals. Am 20. Mai gab es weder Dana Reiters E-Mail noch die Rechnung 2097.

Was das Gedächtnis behält.

Liest, was schon da ist

Outlook und Gmail, Teams-Kanäle, SharePoint, Google Drive, Dateiserver, SQL-Datenbanken und APIs, dazu alles, was hochgeladen wird. PDFs, Scans, Word- und Excel-Dateien werden wie alles andere gelesen.

Ein Eintrag je Kunde

Derselbe Kunde in einer E-Mail, einer ERP-Zeile und einem Lieferschein wird zu einem Eintrag. Wo fluctor zwei Einträge zusammengeführt hat, steht die Herkunft in einem eigenen Abschnitt, und ein Klick trennt sie wieder.

Wissen, das mitwächst

Jedes Einlesen fügt einen datierten Chronik-Eintrag hinzu: was der Kunde ist oder was geschah. Nichts wird überschrieben, und jeder Eintrag nennt das Dokument, aus dem er stammt.

Korrekturen bleiben sichtbar

Ein korrigierter Wert trägt seinen Beleg; das Original bleibt daneben stehen, mit dem Vermerk, wer wann korrigiert hat. Wird eine Verbindung als falsch markiert, wird die Markierung festgehalten.

Die Detailansicht von Lieferung 88-1 mit Zitat und Quelldatei, Einordnung und Verbindungen.

Jede Angabe nennt ihre Zeile.

Wird Lieferung 88-1 ausgewählt, zeigt die Detailansicht, wo sie gelesen wurde: lieferschein_88-1.jpg, „vollständig erhalten, 40 Stück.“ Ein Klick auf die Datei öffnet sie. Werte, Kennungen und Chronik-Einträge verweisen alle auf ihr Dokument.

Die Übersicht der Gedächtnisansicht als Tabelle der Gruppen mit ihrem häufigsten Typ und der Zahl der Einträge, darüber die Leiste für Suche, Filter und Export.

Das ganze Unternehmen auf einen Blick.

Die Übersicht gruppiert, was zusammengehört, und benennt jede Gruppe nach ihrem Mittelpunkt: Halden Stahl GmbH mit 34 Einträgen, Projekt P-2210 mit 160. Jede Gruppe lässt sich öffnen und nach Typ, Datum oder Verbindungen filtern; die Tabelle lässt sich als CSV oder Excel exportieren.

Die Dateiliste der Datenseite: Name, Status, Einträge, Beziehungen, Typ, Datum und Quelle jeder Datei.

Gelöscht ist nicht verloren.

Ein gelöschtes Dokument verschwindet aus der heutigen Ansicht, doch die Zeitreise findet es noch. Administratoren können endgültig löschen, danach fehlt es auch dort. Jede Datei zeigt ihren Status, was aus ihr gelesen wurde und aus welcher Quelle sie kam.

Die Daten bleiben im Haus.

In der EU gehostet oder ganz auf eigenen Servern. Jeder sieht nur die Bereiche, auf die der Zugriff erlaubt ist, und jeder Eintrag nennt das Dokument, aus dem er stammt.

  • Hosting in der EU
  • Eigene Server
  • DSGVO & AV-Vertrag
  • Kein Training mit den Daten
  • Jede Antwort mit Quelle
  • Aktivitätsprotokoll

fluctor an den eigenen Dokumenten sehen.

Eine Demo des eigenen Gedächtnisses, gebaut aus dem echten Postfach und den echten Dateien, nicht aus Folien.